„Ich lebe!“ – Die Fotoausstellung von „longterm survivors“ beim ESMO 2018

20. Oktober 2018

Beim diesjährigen ESMO (European Society for Medical Oncology) in München stellte Prof. Dr. med. Jalid Sehouli die Fotoausstellung „Ich lebe!“ der „longterm survivors“ bei Eierstockkrebs vor.

Die Fotoausstellung wurde ins Leben gerufen durch die Deutsche Stiftung Eierstockkrebs und ihrem Initiator Prof. Dr. med. Jalid Sehouli. Bei dieser Fotoausstellung werden 16 Frauen gezeigt, die als Langzeitüberlebende eingestuft sind. Die einzelnen Porträts zeigen, was den Frauen während und nach der Therapie Kraft gegeben hat.

Die Bilder werden in Form einer Wanderausstellung unter anderen bei verschiedenen Veranstaltungen, Kongressen, Kliniken und öffentlichen Institutionen gezeigt.

„Ich lebe!“ Fotoausstellung von Langzeitüberlebenden bei Eierstockkrebs beim diesjährigen ESMO 2018 in München

Vorstellung der ersten Ergebnisse beim ESMO in München 2019

20. Oktober 2018

Beim diesjährigen ESMO (European Society for Medical Oncology)  in München wurden erste Ergebnisse unserer internationalen Umfrage von Frau Dr. Hannah Woopen präsentiert.

von links Fr. Dr. Hannah Woopen und Hr. Prof. Dr. Jalid Sehouli

 

Interview auf der ESMO mit Hr. Prof. Dr. Jalid Sehouli und Fr. Dr. Hannah Woopen

Fotos für Magazin „Die zweite Stimme“

23. Mai 2018

Liebe Langzeitüberlebende,

die Deutsche Stiftung für Eierstockkrebs gibt zweimal jährlich das Patientinnen-Magazin „Die zweite Stimme“ heraus. Für ein Fotoprojekt, welches in der nächsten Ausgabe der „Zweiten Stimme“ im (Ende 2018, Frühjahr 2019?) veröffentlicht werden soll, suchen wir Fotos von Langzeitüberlebenden, die anderen betroffenen Frauen Mut machen sollen.
Neben dieser Aktion, für die Ihre privaten Bilder gefragt sind, engagieren wir im Herbst 2018 einen professionellen Fotografen für die Aufnahme von Patientinnen-Portraits.
Ziel ist die Präsentation der künstlerisch inszenierten Fotos in Form einer  Wanderausstellung in vielen deutschen Städten.

Wir wollen den starken Frauen, die gegen den Eierstockkrebs kämpfen, ein Gesicht geben.

Bitte kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular.

Prof. Sehouli diskutiert über bisher unerreichte Anforderungen bei Eierstockkrebs

08. Januar 2018

Prof. Dr. Jalid Sehouli, Leiter der gynäkologischen Station an der Charité Virchow und Charité Benjamin Franklin in Berlin, diskutiert über bisher unerreichte Anforderungen im Bereich der gynäkologischen Onkologie bei Patientinnen mit Eierstockkrebs.

Es gibt bis heute Anforderungen, welche noch nicht erfüllt werden konnten, insbesondere, dass von Eierstockkrebs in Behandlung befindliche Patientinnen zwar eine höhrere Lebenserwartung haben, die Chance einer vollständigen Heilung allerdings weiterhin gering ist. Eine konstante Verbesserung des Behandlungsstandards könne eine positive Auswirkung auf den Allgemeinzustand der Patientinnen haben, welche teilweise keine adäquate Behandlung erhalten, so Herr Sehouli.

Prof. Jalid Sehouli, Berlin, zu neuen Studienergebnissen beim Eierstockkrebs vom ESGO-Kongress 2017

11. November 2017

Der diesjährige europäische Krebskongress für gynäkologische Tumoren hat neue Ergebnisse zur Therapie des fortgeschrittenen Eierstockkrebses, der häufigsten Ursache des Malignen Aszites,  erbracht. Patienten könnten bald von einer neuen zielgerichteten Therapie profitieren. Und auch bei der operativen Therapie zeichnet sich ein Wandel hin zu mehr  Lymphknoten-erhaltenden Operationen ab.

Prof. Sehouli stellt zudem die interessanten Ergebnisse einer Umfrage zu den Therapiezielen und Präferenzen von Patienten mit Eierstockkrebs vor. Dies und mehr im Interview.

 

 

Quelle: https://www.maligner-aszites.de/patienten/maligner-aszites/eierstockkrebs-neue-op-standards-und-die-aussicht-auf-eine-neue-zielgerichtete-therapie.html